imageIst das iPad der Tod der traditionellen Verlage? Dieser Frage widmet sich Martin Kahr, selbstständiger Softwareentwickler und Berater im Bereich Mobile Applications, in einem Interview mit Karl Bonomeo.

Beleuchtet werden die Veränderungen, die Apple’s iPad und ähnliche Geräte zur Zeit in der Medienlandschaft auslösen, sowie noch bestehende Hürden, angefangen von DRM-Fragen bis hin zur Tatsache, daß man als iPad Benutzer* ständig in Versuchung geführt wird, beim Lesen abzudriften. Mit dabei ist ein Vergleich des iPad gegen Amazon’s Kindle (ein Lesegerät für E-Books) und eine Betrachtung, warum E-Ink (elektronische Tinte) Technologie dank iPad & Co. in Bedrängnis gerät. Der Podcast schließt mit einem Seitenblick auf die Hauptschule Jennersdorf, die Österreichs erste iPad-Schulklasse eingeführt hat.

* Ob iPad Benutzerinnen dasselbe Problem haben, ist nicht überliefert. Aber wir bleiben dran. ;-)

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